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Gegen Heuschnupfen ist ein Kraut gewachsen

27. April 2012

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So schön es auch ist, wenn es im Frühling allüberall sprießt und blüht und die wärmende Sonne mit voller Kraft strahlt. Zum Leid von mittlerweile mehr als 20% der Bevölkerung wirft der Lenz auch seine Schatten über die prächtige Stimmung. Der Grund hierfür ist die weit verbreitete allergische Rhinitis, die im Volksmund bekannt unter dem Namen Heuschnupfen ist und ihr Unwesen treibt.

Warum man an Heuschnupfen, der besonders mit Juckreiz und Tränen der Augen sowie Kribbeln in der Nase und Niesen einhergeht, häufig schon im Kindesalter erkrankt und wo genau die Ursachen hierfür liegen, ist bis heute nicht vollständig geklärt. Jedoch gibt es – wie bei nahezu allen Krankheiten – auch für die so genannte Pollenallergie viele Annahmen, die teilweise durch fundierte Studien untermauert werden. So gehen viele Wissenschaftler und Mediziner davon aus, dass die zunehmende Anzahl der unter Heuschnupfen leidenden Menschen zum einen in der immer besseren Hygiene begründet liegt. Zum anderen wurde eine erhöhte Aggressivität der Allergene festgestellt. Wiederum andere vertreten die Meinung, dass die Allergiekrankheit vererblich ist.

Fest steht, dass Heuschnupfen ein großes Stück der allgemeinen Lebensqualität von Betroffenen nimmt.

Neben Atemwegserkrankungen wie u.a. Asthma, die durch die Pollenallergie leicht ausgelöst werden können, schränkt Heuschnupfen die Betroffenen auch generell in ihrem Sozialleben ein. Wer auf Birke, Haselnuss & Co. allergisch reagiert, möchte sich in den besonders kritischen Frühjahrs- und Sommermonaten am liebsten im dunklen, kühlen Keller verkriechen und verpasst so die schönen Seiten der blühenden Saison. Darüber hinaus wirkt sich die Allergiekrankheit auch negativ auf die Leistungsfähigkeit in Schule und Beruf aus. Nicht selten tragen hierzu auch die Nebenwirkungen von häufig verschriebenen Kortison-Medikamenten bei.

Doch gegen Heuschnupfen sind Kräuter gewachsen, die auf rein natürliche Weise die lästigen Symptome enorm lindern können.

Seit vielen Jahren weitläufig bekannt unter den Betroffenen sind zur Medizin alternative Behandlungsmethoden wie u.a. Akupunktur oder die Eigenbluttherapie. Zunehmend vertrauen viele unter der Pollenallergie Leidende seit einiger Zeit nun auch auf rein natürliche Heilmittel wie Krillöl und Schwarzkümmel. Einige konnten durch die regelmäßige Einnahme dieser Heilkräuter sogar ihren Heuschnupfen komplett eindämmen und so langfristig auf das Schlucken von Chemie verzichten.

Krillöl und Schwarzkümmel bekämpfen anstelle der Symptome die Ursachen von Heuschnupfen und anderen Allergien. Um sich rechtzeitig für die Pollensaison zu wappnen, empfiehlt sich bei beiden Kräutern die Einnahme von bis zu 4 Wochen im Voraus. Da vor allem Schwarzkümmel jedoch einigermaßen schnell wirkt, hilft es auch noch, wenn der Pollenflug schon in vollem Gange ist. Bei diesem Kraut handelt es sich nicht um den normalen im Handel erhältlichen Gewürzkümmel. Als besonders wertvoll hinsichtlich der Inhaltsstoffe gilt der Schwarzkümmel aus Ägypten, den Betroffene u.a. hier bestellen können. Wer auf die als zuverlässig geltende Wirkung von Krillöl setzt, kann sich das Heilkraut von hier direkt nach Hause liefern lassen.

Neben den üblichen Tipps wie die abendliche Haarwäsche oder das Schließen von Fenstern finden Sie hier alles Wissenswerte rund um die allergische Rhinitis!

Schauen Sie im Pollenkalender nach Ihrer persönlichen Heuschnupfen-Hauptsaison!

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